Sonĝo – Fenestro.

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Vor den Fenstern auf dunklen Zäunen

fällt das Weiß , liegt still auf Bäumen
haucht der Winter kalte Spuren
läßt die Welt nach Träumen suchen.

Zwischen den Fenstern, Weihnachtssterne

bitten, mit der stummen Laterne,
leuchten dem Winter stille Wege,
das er den Atem sacht anhebe.

Hinter den Fenstern hell in Räumen

erstahlen uns erste Kerzenlichter
in Kinderaugen schimmert ein Glanz,
gesteckt ist jetzt der Weihnachtskranz.

© Chr.v.M.

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Dezemberlichter
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