De knustige Toorn.

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De knustige Toorn

D e knustige Torn achter de Hoageldoornbuchten,
dor up de Grund van de Leechte,
tein Trää ovkant van de groode Schossee.
Dör de Finster blenkern de Luchten,
see droagen hör Lüchten wiet over de See.

Dor buten up dat ruuge Woater
steit Hinnerk stoafast achter d’ Rüür.
Dat word moal wäär een Settji loater,
bit he in Huus sitt – in d’ Sörch bi d’ Füür.

De Bulgen goahn hoch över dat Deck,
de Stiem steit stief van vörn,
dat Biboot danzt as maal achter d’ Heck –
wat schall dat noch geböörn?

Sien Froo sitt in Huus mit trillern in d’ Haart –
tein Stünn’n is dat all över de Tied
un jümmers is de Hääven noch schwaart.
Hör Hoapen licht mit Vertwiefeln in Striet.

Doch so up Schlach is dat still as in d’ Kaark –
de Störm hett sükk achter de Dünen verkroapen.
Keen Galpen in d’ Hörn – keen Oantengekwaak
un nümms is in dat Unwäär versoapen.

So geit dat denn mörgen wär rut up de See,
to joagen up Stint un Makrel’ –
van de Oostereems Kant bit noa d’ Minsener Ee
spöört man de Fischkerslüüds Seel.

© ee

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