Der Weg . . .

Der Weg . . .

D as Zwischenspiel Vergangenheit –
liegt hinter mir – im Nebel,
zu neuem Anfang ich bereit –
ich lös’ der Schatten Knebel.

Der Ursprung meiner Lebensquelle –
liegt lang davor – in Jugends Zeit,
zurück gefunden zu der Stelle –
die Liebe macht das Herz mir weit.

Mögen die Jahre auch versuchen –
mir Bilder einzuhauchen,
mög’n die von Gestern mich verfluchen –
ich kann nicht in die Falschwelt tauchen.

Zurück zu meines Lebens Feuer –
führte mich mein Himmelsstern,
ein Engel stand da wohl am Steuer –
verschmolz erneut der Herzen Kern.

Ich höre meines Blutes Rauschen –
ich weiß, daß es dein Herzschlag ist,
Stund’ um Stund’ muß ich ihm lauschen –
spür’ das du tief in mir bist.

Wir sind zwei Körper einer Seele –
ein Herz, ein Denken, ein Empfinden,
nur Gott gibt unserm Ich Befehle –
damit wir uns noch mehr verbinden.

©ee

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