Der Stern.

Der Stern.

Ü ber Geistes Denkenshimmel
zieht ein Stern der Mensch stets führt –
damit er hier im Erdgewimmel
immer die Hand des Schöpfers spürt.

Blind ist Menschheit, und taub und stumm,
trotz ihres Wissens ist sie dumm –
erhebet sich über die Mächte
und gräbt den Seelen tiefe Schächte.

Ob als Mafiosi oder Strichschlawiner
ist sie des Mammons Götzendiener –
ob sie nun Karten spielet oder Golf,
sie bleibt im Fell gefärbter Wolf .

Ob sie sich darstellt scheinempathisch,
oder als religionsfanatisch –
immer denkt sie nur für sich
und sieht Anderssein als fürchterlich.

Oftmals handelt sie in Größen
die sie dann selbst nicht händeln kann,
die anderen nur Furcht einflöße
n –
belegen sie mit einem Bann.

Wenn sich da nicht etwas tut –
wenn sich da nicht schnell was dreht –
gerät der Schöpfer bald in Wut,
und dann ist Welt im Nichts verweht.

© ee

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