Zu Hause . . .

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Zu Hause . . .

Z artes Gefühl – wie blühende Weite –
weich wie ostfriesischer Sand,
die Heimat mir den Himmel bereite –
ich sehn‘ mich zum endlosen Strand.

Die Wellen streicheln wie innige Liebe
die Körper in sternheller Nacht ,
heißes Verlangen weckt zärtliche Triebe –
das Glück über’m Dünenkamm lacht.

Nie hab ich empfunden so inniges Leben –
wie hier zwischen Wasser und Land,
mag die Welt auch vieles mir geben –
Heimat ich nur zu Hause empfand.

Der Leuchtturm streut sein Licht übers Meer –
zeigt Schippern den Weg in den Hafen,
Ostfriesen kommen von überall her –
überall Ostfriesen sie trafen.

Ostfriesenland, du Waterkant –
wie lieb ich dich so sehr,
hast mir dein Bild ins Herz gebrannt –
der Abschied fällt mir schwer.

Muß ich einst gehn, dann schwör ich dir –
egal auch wo ich bin,
was in der Welt geschieht mit mir –
stets hab ich dich im Sinn.

© ee

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