Een Welt de blods noch verloagen is …

 

 

Een Welt de blods noch verloagen is … 

wieder as bit noa d’ Ennen van de veertiger Joahren van d’ verleeden Joahrhunnerd will ikk nu gannich trüchkieken – noch wieder trüch kunn ikk doch woll noch up een Spierke Woahr, wat denn doch Nümms woahrhemm’n will, tüschen all de Löägens stööten.

To dissed Woahr hört denn ok, dat de Neeäweltingelschen van de annerkant van dat groote Westenwoater de düütsch Kreechsmaschineree mit dat läävern van Drievstoff föör Fleegers, Scheepen, Panzers un Frachtwoagens över de Schwyzer Grens wäch bit up denn letzten Dach an d’ lopen hollen hevvt.

N’türlich hevvt de Pinkerton Arven dor van d’ Potomäcriver dat nich föör lau un umsünst doahn – worbi Nümms so nipp un nau weet, wuveel gülden Kusen ut de in de Kz’s ümbrocht Minschen hör Bekken dör de Hannen van Schwyzer Banklüü un över dat groode Woater goahn is. Ovwoll de US-Regeern dat joa eelich weeten muß, wiel in de twalf Joahrn Duusendjöährich Riek keeneen Spieker in Dschörmäny in de Dodsloagerbarakken kloppt worden is van de de Amis nich to weeten kräägern hevvt. De grooden Räkenhülpen van IBM hevvt dat to de Tied näämich aal moi fasthollen – un IBM in Düütschland wur to alltied van Woaschingten ut stüürt.

To dat Woahr hört ok to, dat de Nörwäger Wikingers ni nich wedder Düütschen in hör Kuntreien sehn wulln. Ünner dat düütsch Besetten un Utplünnern harn de Minschen in Nörwägen föör duusend Joahr genoch lääden, hett mi in de loateren Joahrn in Stavanger moal een ölleren Wikinger weeten loaten.

Un nu stoaht wedder Tein-Duusend düütsch Suldoatens in dat Landje mit de lange Küst un dat veele Gas un Ölich ünner sien Böäverst Land un Woater. Düütsch Suldoatens, över de de blau gääle Papa Heuss as de eerste zivile Landsvoader noa de verlorn Kreech sächt hett dat dat hör ni nich wedder gääven schull – un dat hett he to een Tied sächt, as de büppersten Uniformeerden in Düütschland längs wedder hör Knobelbäkers antrukken harn. Dor hett de Keerl netso loagen as in Eenunszäßtich up de anner Siet van de Iistern Vöörhang de Spitzboart Walthermit sien Utsoach, dat Nümms dör Düütschland een Müür trekken wull.

Dat Spill heet in de Endveertiger Tied blods nich mehr Wehrmacht un noch nich Bundswehr – Amt Blanck stunn dor an de Dören schreeven. De Gesichten in de Koppen weesen oaber de sülvigen as Vöörtieds bi de Wehrmacht und noadem bi de Bundswehr ok.

Ikk froach mi denn woll allmoal, woneem dat herkummt un woneem dat henschall. Schall dat de Frää in d’ Welt säkern ov schall dat wäär Bott föör een wassend Volk moaken? Liekers ok wat föör Löägens dor achter stoahn – de Gesichten de domoals un vandoach dor an verdeenen sünd jümmers noch de sülvigen – ok wenn see anners utseegen.© ee

 ewaldeden2018-10-26

Eine Welt die bloß noch verlogen ist …

weiter als bis zum Ende der 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts will ich nun gar nicht zurürückblicken. Noch weiter zurück könnte ich wohl auf ein Quäntchen Wahr, das denn doch niemand wahrhaben will, stossen.
Zu diesem „Wahr“ gehört denn auch, das die Neueweltengländer von jenseits des grossen Westenwassers die deutsche Kriegsmaschinerie mit den Lieferungen von Treibstoffen für Flugzeuge, Schiffe, Panzerfahrzeuge und Lastkraftwagen über die Schweizer Grenze hinweg bis auf die letzte Stunde am laufen gehalten haben. 
Selbstverständlich taten es die Pinkertonerben da im Weißen Haus am Potomac River nicht für lau und kostenlos – wobei niemand so genau weiß, wie viele goldene Zähne aus den Mündern der in den Vernichtungslagern von NS-Schergen umgebrachten Menschen durch die Hände der Schweizer Bänker auf den Weg über den großen Teich gebracht wurden. (Eine weitgehend nicht bekannte, aber mit Sicherheit horrende Menge des gleißenden Edelmetalls lagert noch heute in schweizer Tresoren.)
Obwohl die US-Regierenden ja eigentlich wissen mußten, weil nämlich im 12 Jahre währenden Tausendjährigen Deutschen Reich nicht ein einziger Nagel in Germaniens Todeslagerbaracken geschlagen wurde OHNE dass IBM davon erfuhr. Die großen in Deutschland installierten Rechenhilfen des US-amerikanischen Imperiums hielten von Anbeginn des Grauens nämlich jede auch nur irgend staatliche Aktivität akribisch fest. IBM fungierte für die NS Administration in den Jahren quasi als Cheflogistiker.
(IBM Deutschland blieb stets unangetastet unter der Regie des Mutterkonzern in den USA.)
Zu dem “Wahr“ gehört auch, daß die Norweger Wikinger nie wieder Deutsche auf ihrem Territorium sehen wollten.
Unter dem Ausplündern und Brandschatzen durch die deutschen Besatzer hätten seine Landsleute für Tausend Jahre genug gelitten. So hat es mich in späteren Jahren in Stavanger mal ein älterer Wikinger wissen lassen.
Und jetzt stehen wieder Zehntausend deutsche Soldaten in ndem Land mit der langen Küste und dem vielen unter seinen Land- und Seegebieten lagerndem Gas und Öl. 
Deutsche Soldaten, von denen der Blau/Gelbe Papa Heuss als der erste zivile Landesvater nach den verlorenen Kriegshändeleien sagte dass es sie nie wieder geben solle. DAS entfleuchte seinem Munde zu einer Zeit, als in Deutschland die obersten Kommandoführer bereits wieder ihre Knobelbecher blankgewienert hatten.
In dem Moment hat der Kerl ebenso gelogen wie auf der östlichen Seite des Eisernen Vorhangs der Spitzbart Walter Ulbricht in 1961 mit seiner Aussage, dass niemand beabsichtige quer durch Deutschland eine Mauer zu errichten. Wenige Tage später stand dieses steinerne Werk.
Das Soldatenspiel hieß in der Endvierziger Zeit nur nicht mehr Wehrmacht und noch nicht Bundeswehr – Amt Blanck stand über dem Ganzen zu lesen. Die Gesichter der Köpfe waren aber die gleichen wie Vorzeits bei der Wehrmacht und nachdem bei der Bundeswehr auch.
Ich frage mich hin und wieder schon einmal, wo es herkommt und wo es hingehen soll, das Spiel.
Soll es den Frieden in der Welt sichern, oder soll es wieder Raum schaffen für unsere bedrängte Nation.
Gleich was auch für Lügen dahinterstehen – die Gesichter die damals wie auch heute daran verdienen sind immer noch dieselben – auch wenn sie mittlerweile anders aussehen.© ee
ewaldeden2018-10-26
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