meinem Vater.

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meinem Vater.

Z wischen die Wolken geschoben.
Zerrissene Bänder in feuchtgrau
verfangen sich in drückender Traurigkeit.

An dem Schattengeländer lehnt der Frohsinn
nachdenklich, ohne große Hoffnung,
zwischen tristen Trauerstunden.

Stille noch im Verharren
zwischen dem Unfassbaren
meine Worte im Tränenmeer ertränkt


bis der Schmerz des Unbegreiflichen
die Trauer erfasst

blankgedreht im Begreifen……

© Chr.v.M.

du fehlst mir so.

Meinem Vater.

V ersonnen in den Morgen blicken
Unüberhörbar die Stille.
Die Ruhe annehmen.

Sanft Tageswellen spüren
Eisblumen denken und
Schneeflöckchen fühlen

Unsichtbar bist Du da
sendest Wellen von Träume
in flüsternden Tönen

Du bist im Kreislauf der Welt, Vater
mir nah und so himmelfern.

© Chr.v.M.

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