Tagerwachen …

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Tagerwachen …

I n endloser Weite die schimmernde See
aus der Schwärze der Nacht ein neues Gebären
still verharrend am Ufer ich steh’
zögernd beginnt sich der Himmel zu klären

die Finsternis weicht dem goldenen Licht
eines erwachenden Morgen
durch fliehende Wolken die Sonnenkraft bricht
ich fühl’ mich unendlich geborgen

ich schau auf den Weiser in schleiernder Fern’
im Morgendunst blinkert sein Feuer
wie habe ich dich – du See doch so gern
auch wenn du mir oftmals nicht ganz geheuer.

© ee

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Foto auf https://pixabay.com/de/

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