Auf den ersten Blick …

Auf den ersten Blick …

D as Rind mit seinem glubschen Blick
und der sammetweichen Schnute
es kommt mir nah’, weicht nicht zurück,
will mich berühren, dieses Gute.

Es ist des Lebens Leben pur –
kein Falsch im Blick und auch im Kopfe,
das Fühlen wie gedrehte Schnur,
geflochten zu ‘nem schmucken Zopfe.

Ein wohlbehagt vergnüglich Brummen,
der Kopf neigt sich schräg zu mir her –
ich krauel es ganz sacht am Schopfe,
berühr’ die Hornansätz’ die krummen …

©ee

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