der Morgen.

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D er Morgen reibt sich den Schlaf aus den Augen,
die Müdigkeit flattert geschwinde davon –
er beginnt an des Himmelslicht Strahlen zu saugen,
und eilends steigt aus dem Meere die Sonn’.

Wie flüssiges Gold leuchten die Fluten,
Vögel streichen geschwind drüberhin –
blaue Weite verschluckt lichtes Gluten,
es öffnet sich uns ein erkennender Sinn.

© ee

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