Augenweit.

u nd dann weht der wind gedanken
fern mir unter weidebäume
haucht auf gold biegt blatt um blatt
fruchtblätter sie winken matt

augenweit senkt sich die sonne
taumelnd in die blütenwonne
öffnet wolken, traumgewogen
sehnsuchtsschwer zu dir geflogen.

© Chr.v.M.

Über https://christinvonmargenburg.wordpress.com/https://christinvonmargenburg.wordpress.com/"In einem Augenblick gewährt die Liebe, was Mühen kaum in langer Zeit erreicht." Johann Wolfgang von Goethe