Menschsein . . .

Menschsein . . .

I hr kommt von fremden Sternen
in diese eine Welt
um sich von ihr zu entfernen
wenn dem Schöpfer es gefällt

So wandelt ihr hier unten
auf Brücken gleichen Land
baut oftmals auf bunten
auf trügerischen Sand

Er rinnet mit den Jahren
unter den Füßen fort
verdecket wohl den klaren
unendlich sicher’n Ort

Richtet euch auf dieser Welt
nur nicht zu sicher ein
wenn irgendwann das Glöcklein schellt
erlischt der ganze Schein

Seid ihr am Ende dieser Brücke
die Leben heißt wohl angekommen
entledigt euch der Welten Krücke
es wird euch alle Last genommen

Ihr tretet in die Ewigkeit
seid nur noch reine Seele
von nun an seid ihr ohne Zeit
und ohne falsch Befehle

©ee

Über https://christinvonmargenburg.wordpress.com/https://christinvonmargenburg.wordpress.com/"In einem Augenblick gewährt die Liebe, was Mühen kaum in langer Zeit erreicht." Johann Wolfgang von Goethe