Allein . . .

Allein . . .

Wie groß

ist wohl ein leeres Herz

dessen Inhalt sich verlor

wie schwer

wiegt wohl der Seele Schmerz

mit

tausend Schlössern davor

wie leicht

kann man sich verirren

im

liebeslosen Raum

wie schnell

sich der Geist verwirren

in

hoffnungslosem Traum

wie trostlos

sind die Wege

die man alleine geht

wie schmal

sind doch die Täler

durch die

die Hoffnung weht

ich mag

es nicht begreifen

daß ich verlassen bin

Gefühle müssen streifen

wohl durch

des Lebens Sinn.

©ee

Über https://christinvonmargenburg.wordpress.com/https://christinvonmargenburg.wordpress.com/"In einem Augenblick gewährt die Liebe, was Mühen kaum in langer Zeit erreicht." Johann Wolfgang von Goethe