Eine Vision …

Eine Vision …

oder des Teufels lange Nase

Ob da wohl noch jemand ist auf dem Globus der so recht begreift was da weltenweit zur Stunde abgeht mit Corona und so?

Ich muß es eingestehen – ich mit mit meinem kleinen Denkapparat begreife es nicht – nicht von vorn und nicht von hinten.

Förmlich im Minutentakt erscheinen auf allen Kanälen der häuslichen Fernsehgeräte, der Smartphones und der sonstigen technischen Errungenschaften neue, andere und bis zu dem Moment ihres Auftauchen den Menschen im Lande bisher unbekannte Gestalten, um irgendwelche Vermutungen ihrerseits oder noch häufiger Ihr fundiertes Nichtwissen in die Welt zu schnauben und zu pusten.

Mein Großvater hatte zu seiner Zeit bereits erkannt, dass diejenigen, die über uns in den Regierungen und Institutionen in der Regel mit Klauen und Zähnen ihre Positionen verteidigen, irgend welche Erforder- bwz. Geschehnisse den einfachen Menschen plausibel zu erklären nicht imstande sind, dass sie es entweder nicht wollen, nicht können oder, dass sie es auf irgendjemandes Weisung hin, gar nicht dürfen.

Um das alles zu kaschieren jagen sie dann einfach „de griese Katt, wie Opa es benannte – schwadenweise Nebel übers Land, so dass die Bürger nichts mehr wahrnehmen, nichts mehr sehen können.

Die oftmals selbsternannten oder auch sogenannten „Experten“ die plötzlich und fast überfallartig aus dem Schlagschatten der Reihen der Großkopfigen auftauchen schwadronieren dann  in der Regel eine Menge Worte und Sätze in das gleißende Licht der Studiolampen, aber wirklich etwas erklären tun sie auch nicht.

Manchmal denke ich, was wohl wäre wenn ich in der Frühe vom Schlafe erwachen würde, und es wäre wieder so wie es vor Corona war … und aus irgendeiner dunklen Ecke würde uns der Teufel mit einem Grinsen zwischen den Hörnern eine lange Nase drehen … und offenbaren dass er alles nur inszeniert hätte um uns in Angst und Schrecken zu versetzen, um uns zu zeigen dass er noch da wäre …

©ee

ewaldeden2020-03-16

Eden meent …

Ov dor woll noch well is up de Eer, de so recht begript wat dor weltenwiet up Stünns ovgeit mit Corona ov so? Ikk mit mien lütten Brägen mutt mi ingestoahn – ikk begriep dat nich – nich van vörn un ok nich van achtern. Aal Minüt düken in de Billerkist van Tellewischen neeä, anner bit to de Momang de Minschen in d‘ Land unbekennte Gesichten up üm wat van Vermoden ov bäter van hör Nichweeten in de Gägend to schnuven un to pusten.

Mien Opa sää all jümmers dat de, de boaven us in d‘ Regeern un Institutschonen hukeln, irgendeen Belangen de eenfach Minschen in d‘ Land nich verkloaren köänt, ov ok woll nich willt ov villicht ok nich dürsen, denn joagen see eenfach de griese Katt dör de Gägend, un de Lüü köänt tomoal niks mehr kieken.

De „Fachlüü“ de dor tomoal ut de Schka van de Riech van Grodkoppigen updüken röädeln tomeist een heel büld Worden in de Lücht van de Studioluchten, oaber verkloaren doon see ok rein ganniks.

Mennichmoal denk ikk so bi mi, wat woll is, wenneer ikk mörgen froo upwoak un allens is wedder su as dat oahn Corona west is – un ut irgendeen Hörn dreit us denn een Düvel mit Hörns een langen Nöäs … un verkloart us dat he us doch blods ähm düchdich in d‘ Trillern joagen wullt har üm to wiesen dat he noch dor is …©ee

ewaldeden2020-03-15

Über https://christinvonmargenburg.wordpress.com/https://christinvonmargenburg.wordpress.com/"In einem Augenblick gewährt die Liebe, was Mühen kaum in langer Zeit erreicht." Johann Wolfgang von Goethe