Hoffnung auf Frieden

An Wladimir Putin:

Hoffnung auf Frieden

Ach Putin, lass die Waffen schweigen!
Siehst Du denn nicht das viele Blut?
Wer kann ertragen so ein Leiden?
Singen möcht‘ ich – das wäre gut!

Singen vom Frieden, tanzen, lachen!
Bomben und Tod, sie tun so weh!
Willst Du nicht endlich Frieden machen?
Zerstörung ist, wohin ich seh!

Der Tod ist ständig Gast im Lande.
Willst Du das? Ist denn das Dein Plan?
Wer lehrt Dich das Zerstören aller Bande?
Sag, warum hast Du das getan?

Und tausend Tode sterben Kinder, Frauen, Greise.
Hörst Du Ihr Schrei’n im wilden Bombenkrieg?
Sag, klingt nicht auch in Dir die and’re Weise:
Ein leises, trautes Lebenslied?

Ein Lied, das von der Liebe spricht
vom Frühling und bunten Blüten
sag, kommt Dir der Gedanke nicht,
man möge sie behüten?

Nimm ihnen nicht die Heimat, die geliebte.
Lass Freiheit steh’n, zu der sie einst sind angetreten.
Glaub mir, wer jemals sich in Freundschaft übte,
bekam oft später mehr, als er zuvor erbeten.

Gertrud Everding
©Gertrud E.

An Wladimir Putin

2 Gedanken zu “Hoffnung auf Frieden

  1. Ich galube nicht an Gott, aber ich wünsche mir für diesen Mann einen Richter, der ihn für all´ seine Unmenschlichkeit und seinen Größenwahn einer gerechten Strafe zu führt !

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