Inferno . . .

Inferno . . .

Flammende Scheiterhaufen
die Welt zeigt ihr böses Gesicht –
die Seuchen in Strömen laufen
bis alles zusammenbricht.

Die Menschheit in ihrem Glauben,
an Forschung und alles im Griff,
sie pflückt weiter die giftigen Trauben,
sieht nicht das drohende Riff.

Anstatt das Ruder zu wenden,
in ruhige friedliche See,
lässt man die Massen verenden,
blickt hilflos auf blutigen Schnee.

Geschöpfe werden zu Ware,
zu Machtmitteln degradiert –
es würden besser klare
Verhältnisse definiert.

Im Rausch der Technik schwimmen
zu viele in zu vielem Geld –
es wird Zeit das Schiff zu trimmen,
sonst kentert zuvor diese Welt.

©ee
ewaldeden

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