eine Hand die mich hält.

Bild von Lars_Nissen auf Pixabay merci

Ich will die Seelen erreichen
und die Herzen erweichen.
Mich kümmert nicht das,
was der Mensch so erdenkt.

Ich mag nicht Korsag‘ aus erstarrt Regel Sinn –
ich bin einfach so wie ich einfach bin,
und fühle mich nur von der Schöpfung gelenkt.

Sind es auch öfter mal holprige Wege,
oder am Steilhang nur handbreite Stege –
immer ist da eine Hand die mich hält,
auf das ich nicht stürze in bodenlos‘ Welt.

©ee

ewaldeden2020-10-08

Ewig.

D u bist mein Glas Wasser
das ich täglich trinke
Du bist meine Luft,
ich spüre deinen  Hauch
Du bist mein Baum
und ich dir die Erde.

Du bist das Feuer,
deine Asche ich
Du bist der Stift,
dein Papier ich
Du bist der Regen,
die Tropfen  ich.

Du bist die “ Liebe „
und ich dir Dein Herz.

© Chr.v.M.

mein Tausendsassa.

M ein Kätzchen ist ein Tausendsassa
ein Mäusekiller, Fliegenhasser.

Auf leisen Pfoten schleicht er an
und schnurrt ganz laut, zeigt was er kann,

mit einem treuen Wimpernschlag
täuscht er den Hund , den sie doch mag.

Der wedelt freudig, freut sich dann
sein Kätzchen , dieser Katzenmann.

Fängt sie den Schwanz und welch ein Graus
blitzschnell ist`s mit der Freundschaft aus.

Dann jagen beide durch Wohnung
bei so `nem Spiel gibt`s keine Schonung.

Da fliegen Vasen, Tassen, Teller,
der Hund wird dann vor Schreck noch schneller.

Bis irgendwann ihr Futter lockt
und Katz und Hund gemeinsam blockt.

Da sitzen sie, es ist wie immer
unschuldig beide dann, im Zimmer.

© Chr.v.M.

natürlich auch hier:

https://christinvonmargenburg.blog/unser-kinderhaeuschen/katzchengedichte/