das Wort des Paulus.

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E iner trage des Anderen Last –
so hat uns das Wort des Paulus gefasst
ein Jeder trage des Anderen Bürde
und niemand nehme dem Ander’n die Würde

so sollte es sein auf globalem Rund
so sollte es sein in Nachbarschafts Klein
doch das ehrliche Woll’n läuft die Füße sich wund
es weichet nicht Herz und Seele aus Stein

es öffnet nicht Hände
um Hunger zu stillen
es prallt gegen Wände
aus kriegerisch Willen

es wird von Panzern niedergewalzt
während Mächtige mit Mächtigen balzt
es wird von Kanonen niedergeschossen
während mächtige Macht den Kaviar genossen

es wird im eigenen Blute ertränkt
während Mächtige den Mächtigen
Kriegsschiffe schenkt …

und so wird es bleiben
gepriesen als gut
dies schändliche Treiben
das nichts zeugt als Wut

und so wird es bleiben
dies’ heuchlerisch Werkeln
solang’ Volk es lässt
das schrödern und merkeln

wir brauchen dringend
die aufblühend’ Kraft
nur sie kann’s bewirken
dass Land Frieden schafft

sie schleift Steines Brücken
zerschlägt Steines Meier
schickt Gabriel an Krücken
nach Heimes Weiher

sie bietet gefräßigen Haien die Stirn
sie breitet im Land wieder mütterlich’ Wärme
haut auch mal dumpfbackig’ Denkern die Birn’
und alles das macht sie ohn’ groß Gelärme.

© ee

ewaldeden

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Palästina oder das ‚Heilige Land’

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Palästina oder das ‚Heilige Land’

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E s gibt einen Fleck auf dieser Erde
den nennt man wohl das „Heilige Land“
keiner weiß was daraus werde
wenn erst alles was auf ihm verbrannt


vielleicht konserviert man die Ruinen
vielleicht bleicht man die Gebeine
vielleicht auch legt man Tellerminen
zwischen blutbefleckte Steine


vielleicht errichtet man auch Stelen
denn darin ist man wirklich groß
und vergißt die armen Seelen
die man entriss der Mütter Schoß


vielleicht steht eines Tags geschrieben
mit Blut in der Geschichte Buch
was man in diesem Land getrieben
liegt auf den Enkeln wie ein Fluch


man weiß es nicht
die Zeit wird zeigen
wie groß der Schuldner Rechnung ist
vielleicht wird man auch das verschweigen


mit Biedermannes Hinterlist.

© ee

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KINDER Ehen

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Meine Gedanken zum Tage, die mich um das Kinderwohl in unserer Zeit und in der Gesellschaft besorgt sein lassen, hatte ich gerade auf den Weg in die Welt gebracht, als mich beim Aufblättern der Morgenzeitung der letzte Bissen vom Frühstücksbrot im Halse stecken blieb und die Morgenlektüre mir aus der Hand fiel. Hatte ich doch gerade mit dem folgenden Text meine Mitmenschen als des Schöpfers Geschöpfe an ihre für ihre Kinder immerwährende Verantwortung und Schutzpflichtigkeit erinnern wollen.

Kinder…

Kinder sind die Welt von morgen –

lernt sie schon mal richtig an,

bei Kindern kann man Zukunft borgen –

das tut so mancher reiche Mann.

In Kinderaugen ist viel Platz

für Tränen und für Nichtverstehen,

Kinderseelen sind ein Schatz –

sind seit jeher Gottes Lehen.

Kinder können Hungers sterben –

Kinder sind so stark wie nie,

Verdiener oft mit Kindern werben –

total verdreht – ich weiß nicht wie.

Kinder brauchen Mutters Liebe –

trennt sie nicht – laßt sie vereint,

Menschheit bekommt ständig Hiebe –

mit jeder Träne – die Kind weint.

Kinder brauchen Hauses Dächer –

laßt sie nicht im Regen stehn,

benutzt die Herzen stets als Fächer –

und ihr werdet Blumen sehn.© ee

ewaldeden

Die Gesetzentwürfe und -planungen des aus dem Saarland stammenden Lafontainschen Ziehsohnes und jetzigen Justizministers der schwarzroten Berliner Negativregierung hinsichtlich der (in Deutschland gelebten) Ehen muslimischer Männer mit zum Teil noch erst 10 Jahre (und jüngeren) Mädchen (hier von Ehefrauen zu sprechen betrachte ich als menschenverachtenden reinen Hohn) gehören doch allesamt in die Tonne geklopft, mitsamt desjenigen Ministers der imstande war, sich etwas so Krankes einfallen oder vielleicht auch einflüstern zu lassen.

Heiko Maas, schäme Dich … zu rufen ist hier wohl nicht mehr angebracht, zumal politisch verantwortlich handelnde unserer Tage althergebrachte Begriffe und Tugenden wie Scham, Moral und Ethik offensichtlich nicht mehr verinnerlichen können.

Da reicht die Palette von Pädophälie bis hin zum Drogenmißbrauch gewählter Volksvertreter. Wobei die ihnen zuzuordnenden Parteien und deren Führungen sich jedesmal schwer damit tun, sich von ihren sog. Parteifrunden zumindest SOFORT zu distanzieren. Sympathisiert vielleicht so manch einer der sich in herausragender Position befindlichen Amts- bzw. Würdenträger in der Tiefe seines Empfindens mit den so entgleisten?

Wie sonst sind die häufigen Kniefälle vor für uns und unsere Kultur unverständigem Tun vor Menschen uns fremder Religionen zu erklären? Während in unserem Lande und in unserem Kulturkreis solch abartige Verhaltensweisen als Kindesmißbrauch von den Gerichten eingestuft, und (zumeist zumindest) mit drakonischen Strafen geahndet und für unglütig erklärt werden, soll das künftig nach den Maas’schen Gesetzesplänen für Täter aus dem islamistischen Kulturkreis nicht mehr gelten. Herr Maas, WER um des Himmels Willen hat sie denn angefeuert, einen solchen, gelinde gesagt idiotischen Schwachsinn zu verzapfen? Oder schauen sie vorsichtshalber schon in eine Zeit voraus, in der muslimischer Einfluß in Parlamenten und Regierungen in unserem Lande mehrheitlichen Einfluß gewinnt.

© ee

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Bild von Free-Photos auf Pixabay

Erinnerung : Hochwasser.

 
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Hochwasser.

W o ist der große Menschengeist
wenn Wasser alles niederreißt
wenn Natur zurückerobert
was Unverstand ihr abgekobert

Brücken brechen
Häuser wanken
Strassen werden fortgespült
mit
Sandsackbarrierenschranken
der Strom – wie Mensch mit Karten – spielt

Autos werden wie Hinkelsteine
vom Wasser hin- und herbewegt
gesichert Gut
trotz fester Leine
wird einfach so hinweggefegt

wenn alles recht und hübsch zerstört
Natur ist wieder friedlich
die Masse dann zum gaffen fährt

und findet’s auch noch niedlich.

© ee 2005

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oder so : an der Elbe.

M uskelkater im Gepäck
die Müdigkeit unter den Schuhen,
die Ahnung von Verlorenem
hallt nach,
Verzweiflung und Mut
gaben sich zwischen den Sandsäcken
die Hand.

Auf dem Schlamm
rutschte die Hoffnung mit dem Wunsch
Richtung Politiker:
Vergeßt uns nicht,
vergeßt uns hier nicht,
leidet nicht wieder
an der Hochwasserdemenz.

© Chr.v.M.  Juni 2013

NUN im Heute , doch nicht vergessen.

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Am Frieden vorbei …

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Am Frieden vorbei …

Des Bundesadlers weite Schwingen
trugen Streitmacht in die Welt,
als wenn an Panzers Ketten hingen
die Träume klein, vom großen Geld.

Fernab von heim, in Wüstens Weiten,
wohin sie Adlers Schwingen trug –
begann der Tod sie zu begleiten,
wobei er nicht nach Wollen frug.

Nach heim, da flogen oft nur Kisten;
gepackt voll mit Soldatenklein –
wobei sie dann die Flagge hissten,
vor blutigrotem Wüstenstein.

© ee

und keinen sieht man der sich schämt.

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O zonlöcher und Gletscherspalten
Temperaturanstieg und Klimawandel
Erdbeben und Sturmgewalten
sind der Gewinn des Weltenhandel

man tauscht das Recht auf Luftverpestung
gegen die Lizenz zum Morden
liefert Waffen in der Hoffnung
auf Freundschaft mit den Terrorhorden

bietet Eintritt im Atomverein
gegen Völkerrechtsverpflichten
nur von der eig’nen Industrie allein
Kriegswaffen bei sich aufzuschichten

küsst einem General die Füße
mit denen er durch Blut gewatet
schickt den Opfern dann noch Liebesgrüße
als Hilfsaktion ganz schnell gestartet

und all das religionsverbrämt
gesegnet von den Kirchenfürsten
und keinen sieht man der sich schämt
man sieht nur viele Menschen dürsten.

© ee

Erntedankfest …

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Erntedankfest …

E rntedank für Waffens Schmieden
dank’ weltumspannend’ blutig Frieden.
Wenn Frieden färbt die Wüsten rot
der Waffenschmied hat keine Not.


Strategen Blut und Wasser schwitzen
an Weltenmachts Regierungsspitzen,
wo wohl noch was zu kürzen sei
für der Waffen Vielerlei.

Ständig fällt ihnen Neues ein
wo sie noch was streichen können –
für der Mächt’gen Schweinerei’n
um es mal beim Nam’n zu nennen.

Nichts ist ihnen schützenswert –
ausser Waffenschmiedens Herd.

Darin muß das Feuer gluten –
und darum muß die Erd’ halt bluten.

Die Hauptsache die Kasse klingelt,
wenn Schlange sich um Opfer ringelt.

© ee

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der Vater aller Dinge….

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K rieg ist der Vater aller Dinge
sagen Menschen mit Sachverstand
sie sehen das Ganze durch goldene Ringe
und bringen Verderben über das Land

sie schicken Raketen mit tödlicher Fracht
an blühende fruchtbare Orte
und sagen sie hätten den Frieden gebracht
mit ehrlichem biblischem Worte

sie sagen sie hätten die Menschen befreit
von Knechtschaft und blutiger Fron
und wären zu selbstloser Hilfe bereit
die Freiheit der anderen wäre ihr Lohn

so bauen sie auf was sie selber zerstört
und füllen damit ihre Kassen
sie tun als ob ihnen die Welt gehört
und wundern sich wenn ihre Opfer sie hassen.

© ee

WEITERMACHEN

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Etwas besitzen
sagen wir ein Ei
sagen wir ein Geld
sagen wir ein Wissen
sagen wir eine Meinung
sagen wir ein Stück Land
sagen wir einen Bodenschatz
sagen wir eine religiöse Herrschaft
sagen wir eine ethnische Herrschaft
sagen wir eine kulturelle Herrschaft
sagen wir eine politische Herrschaft
sagen wir eine ökonomische Herrschaft
sagen wir eine gesellschaftliche Herrschaft
sagen wir eine Herrschaft
sagen wir eine Macht
Macht besitzen
Macht

Auch etwas besitzen
sagen wir mehr Ei
sagen wir mehr Geld
sagen wir mehr Wissen
sagen wir mehr Meinung
sagen wir mehr Stück Land
sagen wir mehr Bodenschatz
sagen wir mehr religiöse Herrschaft
sagen wir mehr ethnische Herrschaft
sagen wir mehr kulturelle Herrschaft
sagen wir mehr politische Herrschaft
sagen wir mehr ökonomische Herrschaft
sagen wir mehr gesellschaftliche Herrschaft
sagen wir mehr Herrschaft
sagen wir mehr Macht
Mehr Macht besitzen
Mehr Macht

Etwas sichern
sagen wir ein Ei
sagen wir ein Geld
sagen wir ein Wissen
sagen wir eine Meinung
sagen wir ein Stück Land
sagen wir einen Bodenschatz
sagen wir eine religiöse Herrschaft
sagen wir eine ethnische Herrschaft
sagen wir eine kulturelle Herrschaft
sagen wir eine politische Herrschaft
sagen wir eine ökonomische Herrschaft
sagen wir eine gesellschaftliche Herrschaft
sagen wir eine Herrschaft
sagen wir eine Macht
Macht sichern
Macht

Auch etwas sichern
sagen wir mehr Ei
sagen wir mehr Geld
sagen wir mehr Wissen
sagen wir mehr Meinung
sagen wir mehr Stück Land
sagen wir mehr Bodenschatz
sagen wir mehr religiöse Herrschaft
sagen wir mehr ethnische Herrschaft
sagen wir mehr kulturelle Herrschaft
sagen wir mehr politische Herrschaft
sagen wir mehr ökonomische Herrschaft
sagen wir mehr gesellschaftliche Herrschaft
sagen wir mehr Herrschaft
sagen wir mehr Macht
Mehr Macht sichern
Mehr Macht

Ansprüche erheben
sagen wir auf noch mehr Ei
sagen wir auf noch mehr Geld
sagen wir auf noch mehr Wissen
sagen wir auf noch mehr Meinung
sagen wir auf noch mehr Stück Land
sagen wir auf noch mehr Bodenschatz
sagen wir auf noch mehr religiöse Herrschaft
sagen wir auf noch mehr ethnische Herrschaft
sagen wir auf noch mehr kulturelle Herrschaft
sagen wir auf noch mehr politische Herrschaft
sagen wir auf noch mehr ökonomische Herrschaft
sagen wir auf noch mehr gesellschaftliche Herrschaft
sagen wir auf noch mehr Herrschaft
sagen wir auf noch mehr Macht
Mehr Macht besitzen wollen
Noch mehr Macht

Konflikte austragen wegen der Ansprüche
sagen wir um noch mehr Ei
sagen wir um noch mehr Geld
sagen wir um noch mehr Wissen
sagen wir um noch mehr Meinung
sagen wir um noch mehr Stück Land
sagen wir um noch mehr Bodenschatz
sagen wir um noch mehr religiöse Herrschaft
sagen wir um noch mehr ethnische Herrschaft
sagen wir um noch mehr kulturelle Herrschaft
sagen wir um noch mehr politische Herrschaft
sagen wir um noch mehr ökonomische Herrschaft
sagen wir um noch mehr gesellschaftliche Herrschaft
sagen wir um noch mehr Herrschaft
sagen wir um noch mehr Macht
Um mehr Macht zu besitzen
Noch viel mehr Macht

Moralisch legitimierte Konflikte austragen
sagen wir um mehr Ei
sagen wir um mehr Geld
sagen wir um mehr Wissen
sagen wir um mehr Meinung
sagen wir um mehr Stück Land
sagen wir um mehr Bodenschatz
sagen wir um mehr religiöse Herrschaft
sagen wir um mehr ethnische Herrschaft
sagen wir um mehr kulturelle Herrschaft
sagen wir um mehr politische Herrschaft
sagen wir um mehr ökonomische Herrschaft
sagen wir um mehr gesellschaftliche Herrschaft
sagen wir um mehr Herrschaft
sagen wir um mehr Macht
Um mehr Macht
Mehr Macht

Empathische Kriege austragen
sagen wir um ein Ei
sagen wir um ein Geld
sagen wir um ein Wissen
sagen wir um eine Meinung
sagen wir um ein Stück Land
sagen wir um einen Bodenschatz
sagen wir um eine religiöse Herrschaft
sagen wir um eine ethnische Herrschaft
sagen wir um eine kulturelle Herrschaft
sagen wir um eine politische Herrschaft
sagen wir um eine ökonomische Herrschaft
sagen wir um eine gesellschaftliche Herrschaft
sagen wir um eine Herrschaft
sagen wir um eine Macht
Um eine Macht
Eine Macht

Kriege ohne Mitgefühl austragen
sagen wir um ein
sagen wir um ein
sagen wir um ein
sagen wir um eine
sagen wir um ein
sagen wir um einen
sagen wir um eine
sagen wir um eine
sagen wir um eine
sagen wir um eine
sagen wir um eine
sagen wir um eine
sagen wir um eine
sagen wir um eine
Um eine
Macht

In Kriegen gefühllos Menschen töten
sagen wir um
sagen wir um
sagen wir um
sagen wir um
sagen wir um
sagen wir um
sagen wir um
sagen wir um
sagen wir um
sagen wir um
sagen wir um
sagen wir um
sagen wir um
sagen wir um
Um
Nichts

Tausend Menschen gefühllos töten
Hunderttausend Menschen gefühllos töten
Fünfhunderttausend Menschen gefühllos töten
Fünfundfünfzigmillionen Menschen gefühllos töten
Um
Nichts

Weitermachen

© Jürgen M. Brandtner – 30.09.2016

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Was sich geändert hat.

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Was sich geändert hat.

Hat sich etwas geändert? Nichts hat sich geändert!

Wenn man den Blick an der Jahres- Jahrzehnt- und Jahrhundertreihe der Geschichte entlanglaufen läßt, dann stellt man ganz schnell fest, dass die Bilder, die dem Auge des Betrachter entgegenspringen, stets die gleichen sind.
Sie zeigen stets die Freude in den Gesichtern der aktiv handelnden Personen über die Momente, in denen sie anderen Geschöpfen irgendein Leid antun … die Momente, in denen sie andere Menschen, andere Geschöpfe Gottes beleidigen, quälen, foltern und aufs tiefste verletzen, ja sogar töten … die Momente in denen sie Frauen schänden oder Kinder quälen.
Und das alles und häufig im Schutze irgendwelcher Unformen.
Die Perversion der Charaktere triumphiert dann im dokumentieren der Untaten in Bild und Ton. Man wird das Gefühl nicht los, dass den Peinigern, den Untieren dabei einer abgeht.
Dabei ist es auch ganz gleich, welches Emblem zu den Geschehenszeiten über den Ereignissen prangt – ob es Kreuze mit oder ohne Haken sind, ob die Kreuze in rot oder weiss oder Eisern und in Balkenform daherkommen, ob sie einen halben Mond oder die rotglühende Sonne symbolisieren, ob es wechselnde Farben oder Sterne und Streifen sind die irgendwo im Weltenwind flattern – darunter spielen sich meist die gleichen grausigen Dinge ab, die die Täter oder Dulder dann auch noch als einzigartig oder gar heilig beschwören. Daran hat sich und daran wird sich nichts ändern.
Was durch die Zeiten einer permanenten Wandlung unterzogen wird, das ist die Farbe und der Zuschnitt der Uniformen – der Uniformen, die in jedem System offenbar als Freibrief für jederart Tun angesehen werden.
In allen Regentschaften dürfen Uniformträger scheinbar machen was sie wollen, ohne dass sie eine Strafe dafür zu erwarten haben.
Die Bilder von Uniformierten in schwarzem Tuch, die, und deren Tun, momentan die Gazetten füllt, und die zeigen wie Menschen in unserem Staatsgebilde gequält und aufs Übelste drangsaliert werden … ich kann mir nicht helfen – die könnten doch glatt aus einer deutschen Zeit von vor 1945 stammen … ich kann diese Untiere in Schwarz einfach nicht auseinanderhalten.© ee