Ein Traum . . .

Ein Traum . . .

Ich
hocke auf eisigem Felsen im Meer
ich
träume vom bunten Paradiese
ich
wünsch’ mir die Liebe so sehr
ich
sehne mich nach bunter Wiese

ich
rieche den Duft deiner Nähe
ich
spüre die Wärme deiner Haut
es ist mir
als ob es geschehe
daß
plötzlich die Eiseswelt taut

ich
weiß an fernen Gestaden
ein
innig liebendes Herz
möcht’
mit ihm im Glückesmeer baden

noch
geht’s nicht –


und
das ist mein Schmerz

©ee

Bild von Frank Winkler auf Pixabay

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Heute ist Weltkrebstag.

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Heute ist Weltkrebstag.

D azu fand ich tröstende sachte hoffnungsfrohe Worte bei meiner Internet-Freundin Sylvia Kling.Hab Dank Sylvia.

https://sckling.wordpress.com/2017/02/04/die-reise/

Meinen Vater hatte ich vor wenigen Jahren durch Krebs verloren.Mein Onkel starb Ende des letzten Jahres auch an Krebs. Ich hatte so sehr gehofft, er hatte es nicht geschafft. Immer noch schmerzt es so sehr.

Auch mein Freund Ewald Eden hat Krebs. Er kämpft mit Ihm in dem er schreibt. Sein  Erlebtes hat  er in einer Erzählung uns Allen als Trost und Hoffnung  hinterlegt. Er nennt den Krebs meinem Freund in seinem Buch und …er kämpft nicht mehr mit ihm. Er hat ihn angenommen. Wie lange er noch Kraft findet und schreiben kann , ich hoffe und hoffe und habe jeden Tag Angst…bitte geh nicht auf die Reise und so setze ich jeden Tag weiter deine Gedichte damit sie Dir Freude in deine Augen bringen und den Lesern und …und vor allem doch Dir  dann beim Betrachten.

Deine Worte dazu lieber Internet,  Schreib – und Herz  Freund Ewald Eden zu diesem Schicksal

hier nun nochmals vorgestellt von mir : die DIAGNOSE wie auch bei Dir  :  KREBS und der andere Umgang damit.

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Diagnose KREBS – und ein anderer Umgang damit ….

mehr Wahrheit geht nicht.

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Taschenbuch: 104 Seiten
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (25. April 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3739235667
ISBN-13: 978-3739235660

Kindle edition 3,49 Euro
Taschenbuch 4,99 Euro

Die Nachteule

Tagestöne.

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Rote Ziegel über den Bäumen
Geborgenheit schimmert im sonnigen Licht
in den schattigen Zwischenräumen
Weinlaub in die Höhe kriecht

auf des hohen Giebels Spitze
über schlanken Daches First
schicken Glöckchen Tönesblitze
unter denen Stille birst

aus den graniten Mauersteinen
auf dunklem schweren Marschengrund
sieht man Vergangenheit oft scheinen
erhellen dieses sich’re Rund

dies’ Rund in dem des Menschen Seele
ihre sterblich Hülle ruhen lässt
damit in Alltags Rumkrakeele
ihr sie nicht so schnell vergesst.

© ee

Ein paar Fragen . . .

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Ein paar Fragen . . .

W ie fühlt man sich im Herzen
wie fühlt man sich als Frau
wenn täglich brennen Liebeskerzen
wenn nie mehr ist der Himmel grau

Wenn’s regnet täglich liebes Denken
wenn’s Fühlen wird zum Blumenstrauß
wenn’s Herze muß das Herz verschenken
der Platz wird knapp im Seelenhaus

Wenn Augen hell vor Liebe strahlen
wenn Schmetterlinge jubilieren
wenn bald vorbei die Trennungsqualen
wenn die Gedanken nicht mehr frieren

Wie fühlt man sich im sich’ren Wissen
das irgendwo ein Jemand ist
man nie mehr muß die Liebe missen
weil dieser Jemand viel vermißt

© ee

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Ein neues Beginnen.

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Ein neues Beginnen.

H alt nicht die schwarzen Wolken fest
die über deinem Fühlen steh’n
wenn du sie nicht fortzieh’n läßt
wird deine Trauer nie verweh’n

verharre nicht im Freud’ versagen
gib deinem Leben wieder Raum
lache wie einst in frohen Tagen
unter dem blühend’ Apfelbaum

schau nach der Sonne heller Strahlen
schau’ das Bunte des Leben
versteck’ dich nicht im gräulich fahlen
genieß den Saft der Reben

laß deine Seele wieder fliegen
in eines Menschen Herzen
laß die Gefühle nicht versiegen
fang’ wieder an zu scherzen

fang wieder an

du selbst zu sein

in Weltens gol’dnem Sonnenschein.

© ee

Der Liebesengel.

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Der Liebesengel

I n nachtblauer Weite
schwebt ein Engel dahin
setzt da wo’s gebührt
seine Zeichen

an seiner Seite
die himmlischen Scharen
machen steinerne Herzen
erweichen

die Güte Gottes
die Hände ihm führt
wer schuldig
dem wird er vergeben

hab ihn in der Nacht
in der Seele gespürt
fühlt freudig
das andere Leben

ich hörte dein Lachen
obwohl du weit fort
wir tanzten
auf blumigen Matten

wir liebten uns
an verschwiegenem Ort
waren glücklich
daß wir uns hatten …

© ee