Herzlich willkommen in der Welt . . .

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Herzlich willkommen in der Welt . . .

L illy-Johanna, das klingt poetisch –
wie Sommerwind in grünen Auen,
das weht so herrlich meeresfrisch –
als wenn wir von den Dünen schauen.

Lilly-Johanna, das klingt wie Musik
in wunderschönen Stunden –
Kerstin und Jörg ihr großes Glück
hat endlich in die Welt gefunden.

Gott wird sie behüten – wo der Weg sie auch führt,
die Taufe ist ein Gottwillkommen.
Habt ihr nicht alle den Engel gespürt
der extra durchs Meer kam geschwommen.

Mag’ auf den Wegen nicht zuviel Gestein
den Lauf ihres Lebens beschweren –
Mama und Papa begleiten sie fein
um Unbill und Trübsal zu wehren.

Die Paten stehen am Wegessaum –
begleiten sie durch das Leben,
erfüllen vielleicht so manchen Traum
um ihr die Freude zu geben.

© ee

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Denken an dich

Denken an dich . . .

B ist du auch noch so weit
ich fühle deine Seele
bist du auch unerreichbar fern
ich spüre dich
und hab’ dich gern

jede Stunde meiner Tage
jede Minute in der Nacht
ist’s für mich gar keine Frage
du bist’s
die mir das Glück gebracht

du hast mir
einzig schöne Stunden
gegeben
durch des Herzens Licht

durch dich
hab’ ich mich selbst gefunden
auch
wenn mir oft das Herz zerbricht

nur ein Gedanke an die Liebe
die für mich das Schönste war
gibt Kraft mir in dem Weltgetriebe
mein Schatz

ich bin stets für dich da

©ee

Dankbar.

Dankbar.

D as Blau aus dem Himmel gewaschen,
der Wiese das Grün geraubt,
die Bäume von Blättern verlassen,
September, durch Arbeit verstaubt.
Dem Oktober mein Lächeln geschenkt,
es senkt sich bald wieder ein Jahr,

denke nach: war`s nicht wunderbar ?

Wie das Blau in dem Himmel
mit der Sonne sich wandelt,
wie das Bunt auf den Wiesen
mit dem Herzen anbandelt,
wie die Bäume so schwer
jetzt Früchte tragen.

mit diesen Worten möchte ich sagen

seien wir dankbar Tag um Tag
für jeden Monat, der noch kommen mag.

© Chr.v.M.

bleibst DU nun ?

m it der leichtigkeit des windes
kräuselt sich das blau der wälder
mit dem spieltrieb eines kindes
schiebt er kräftig grün auf felder

taumeln schatten unter bäumen
taut das harz in allen stämmen
windfinger die äste kämmen
wolken stumm am himmel schäumen

gelb das licht die stunden ziehen
und die wiese träumt vom blühen
bis das blau die wälder kräuselt
und der tag dem herbst zu säuselt

bleibst DU nun ?

© Chr.v.M.

different worlds.

W enn dein Schatten sich auf meinen legt
bunte Bilder sich formen vor unseren Augen
dann wirft das Licht der sinkenden Sonne
die erste Sternmelodie auf unsere Lippen.

Wenn an der Sichel des Mondes ein Brief hängt
mit deinen Worten, klingt das Echo der Nacht,
fällt zwischen die Träume, stolpert über die Sehnsucht
und verbindet zwei Herzen verschiedener Welten.

© Chr.v.M.