mein Freund.

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mein Freund.

für einander da sein
mein freund
so ist freundschaft und vertrauen,

mich fallen lassen
und wissen, du fängst mich
geliebter freund, so ist freundschaft

entspannen, zuhören,
rat geben ,trösten, du,
das ist freundschaft

die tränen auffangen,
leben lassen und mit erleben
freund DU , das ist freundschaft

konflikte lösen, stärke zeigen,
sie zart vermitteln, hörst du ?
das ist freundschaft

auch vergessen können, verkraften
lernen und tolerieren, akzeptieren,
gemeinsam lachen , auch streiten, freundschaft,

versönen und weinen , dann wieder
klein sein und daran reifen,
du, das ist freundschaft

zusammen träumen , realisieren,
wünschen , erfüllen und träume frei lassen,
deine und meine , das ist freundschaft

dein freund sein, leise und laut
verärgert und liebevoll , starr und beweglich
müde und lebhaft , falsch und wahr

“ freunde sein „

traurig und fröhlich
flatterhaft und ernst
oberflächig und tiefgründig

schwach, ganz schwach
dann stark und kräftig
exessiv und auch vernünftig

und manchmal loslassen
freilassen und wieder zugreifen,
einfach * freundschaft *

wie unsere
deine freundin
Christin.

© Chr.v.M.

Foto dank https://pixabay.com/de/

merci

Hoffnung ist alles…

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Hoffnung ist alles . . .

D ichte Wolken,
dunkle Tage
alles das gibt es im Leben
doch ist noch so groß die Plage
es wird auch noch was and’res geben

schau nach vorn
schau durch die Wolken
dahinter scheint ganz hell die Sonne
das Leben gibt dir Freudensicht
das Herz erfüllet sich mit Wonne
wenn sie dann
durch die Wolken bricht

drum bleib nicht steh’n
umgeh die Steine
such deinen Weg
und stolper nicht
du merkst
zu keiner Zeit warst du alleine
von irgendwo scheint stets ein Licht .

© ee

Am falschen Ort . . .

Am falschen Ort . . .

I ch stehe hier an Meeres Säumen
mein Innerstes ist weit von hier
ach – könnt’ ich endlos Sehnsucht träumen
ach – wär’ mein Sein ohn’ End’ bei dir

Ist mir als ob ich hüllenlos
wohl über Welten schwebe
der Zwang in mir wird riesengroß
flieg’ übers Meer und lebe

Ich kann mich wenden still und dreh’n
will alles das vergessen
muß immer wieder rückwärts geh’n
von Nordlands Weiten sinnbesessen

Mein Traum der harret der Erfüllung
durchdringt mich bis ins kleinste Haar
ist weit entfernt von jeder Stillung
fesselt mich – so Jahr auf Jahr.

© ee

Herzlich willkommen in der Welt . . .

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Herzlich willkommen in der Welt . . .

L illy-Johanna, das klingt poetisch –
wie Sommerwind in grünen Auen,
das weht so herrlich meeresfrisch –
als wenn wir von den Dünen schauen.

Lilly-Johanna, das klingt wie Musik
in wunderschönen Stunden –
Kerstin und Jörg ihr großes Glück
hat endlich in die Welt gefunden.

Gott wird sie behüten – wo der Weg sie auch führt,
die Taufe ist ein Gottwillkommen.
Habt ihr nicht alle den Engel gespürt
der extra durchs Meer kam geschwommen.

Mag’ auf den Wegen nicht zuviel Gestein
den Lauf ihres Lebens beschweren –
Mama und Papa begleiten sie fein
um Unbill und Trübsal zu wehren.

Die Paten stehen am Wegessaum –
begleiten sie durch das Leben,
erfüllen vielleicht so manchen Traum
um ihr die Freude zu geben.

© ee

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Denken an dich

Denken an dich . . .

B ist du auch noch so weit
ich fühle deine Seele
bist du auch unerreichbar fern
ich spüre dich
und hab’ dich gern

jede Stunde meiner Tage
jede Minute in der Nacht
ist’s für mich gar keine Frage
du bist’s
die mir das Glück gebracht

du hast mir
einzig schöne Stunden
gegeben
durch des Herzens Licht

durch dich
hab’ ich mich selbst gefunden
auch
wenn mir oft das Herz zerbricht

nur ein Gedanke an die Liebe
die für mich das Schönste war
gibt Kraft mir in dem Weltgetriebe
mein Schatz

ich bin stets für dich da

©ee

Dankbar.

Dankbar.

D as Blau aus dem Himmel gewaschen,
der Wiese das Grün geraubt,
die Bäume von Blättern verlassen,
September, durch Arbeit verstaubt.
Dem Oktober mein Lächeln geschenkt,
es senkt sich bald wieder ein Jahr,

denke nach: war`s nicht wunderbar ?

Wie das Blau in dem Himmel
mit der Sonne sich wandelt,
wie das Bunt auf den Wiesen
mit dem Herzen anbandelt,
wie die Bäume so schwer
jetzt Früchte tragen.

mit diesen Worten möchte ich sagen

seien wir dankbar Tag um Tag
für jeden Monat, der noch kommen mag.

© Chr.v.M.

bleibst DU nun ?

m it der leichtigkeit des windes
kräuselt sich das blau der wälder
mit dem spieltrieb eines kindes
schiebt er kräftig grün auf felder

taumeln schatten unter bäumen
taut das harz in allen stämmen
windfinger die äste kämmen
wolken stumm am himmel schäumen

gelb das licht die stunden ziehen
und die wiese träumt vom blühen
bis das blau die wälder kräuselt
und der tag dem herbst zu säuselt

bleibst DU nun ?

© Chr.v.M.

different worlds.

W enn dein Schatten sich auf meinen legt
bunte Bilder sich formen vor unseren Augen
dann wirft das Licht der sinkenden Sonne
die erste Sternmelodie auf unsere Lippen.

Wenn an der Sichel des Mondes ein Brief hängt
mit deinen Worten, klingt das Echo der Nacht,
fällt zwischen die Träume, stolpert über die Sehnsucht
und verbindet zwei Herzen verschiedener Welten.

© Chr.v.M.