Einmalig . . .

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Einmalig . . .

Noch nie sah ich so schöne Augen
noch niemals so ein lieb‘ Gesicht
war nie so abgrundtief verloren
von heute bis immer lieb‘ ich Dich

Refrain

Wie soll ich die Sehnsucht nennen
mir fehlen die Worte, es streikt mein Sinn
ich hoffe sie wird mich nicht verbrennen
bevor ich endlich bei Dir bin

Immer wenn ich an Dich denke
und das ist ständig – glaube mir
schlägt mein Herz bis ganz weit oben
hab‘ schon Angst daß ich’s verlier‘

Refrain

Wie soll ich die Sehnsucht nennen
mir fehlen die Worte, es streikt mein Sinn
ich hoffe sie wird mich nicht verbrennen
bevor ich endlich bei Dir bin

Alle Schritte die ich gehe
ohne Dich durch diese Zeit
ist es mir als wenn ich wehe
wie ein Baum ohn‘ Blätterkleid

Refrain

Wie soll ich die Sehnsucht nennen
mir fehlen die Worte, es streikt mein Sinn
ich hoffe sie wird mich nicht verbrennen
bevor ich endlich bei Dir bin

Ständig Herbst sind meine Tage
weil ich dich nicht bei mir weiß
Rauhreif wird zur Seelenplage
ich schreibe mir die Finger heiß

Refrain

Wie soll ich die Sehnsucht nennen
mir fehlen die Worte, es streikt mein Sinn
ich hoffe sie wird mich nicht verbrennen
bevor ich endlich bei Dir bin.

©ee

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Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Der Himmel der Barmherzigkeit . . .

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Der Himmel der Barmherzigkeit . . .

 

Wo ist dein Freund – wie nennst du ihn

dein Tröster auf vier Beinen

egal auch wie die Sterne zieh’n

und wie die Sonn‘ wird scheinen

 

Refrain

Der Himmel der Barmherzigkeit

er schützt die armen Seelen

im Himmel der Barmherzigkeit

wird keiner euch mehr quälen

 

Stets hält dein Hund die Treue dir

geht für dich durch Wände

verlangt doch einzig nur dafür

zwei liebevolle Hände

Refrain

Die feuchte Zunge tröstet dich

sein Fell gibt dir die Wärme

wenn es dir geht fürchterlich

der Hunger quält die Därme

Refrain

Ob Winters unter kalten Brücken

ob Sommers in den Auen

wird er nie zur Seite rücken

wird dir stets ins Leben schauen

Refrain

Er geht mit dir die langen Strassen

ob steinig oder rosenrot

nie wird er dich je verlassen

es sei – ihn holt Gevatter Tod

Refrain

©ee

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Lied Texte

Victor . . .

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Victor . . .

Rauhreif umfängt meine Seele –
friert meines Herzens Tränen,
mit jedem Blick, den ich mir stehle –
vergrößert sich mein Sehnen.

Refrain

Ich hab dich Vicki nur genannt –
du Sonne meines Lebens,
was mich mit dir verband –
das kann mir niemand geben.

Ich fühl‘ die Tage uns’rer Liebe –
obwohl sie längst vergangen sind,
ich hab geträumt, daß ich dir schriebe –
mit Augen, die vor Trauer blind.

Refrain

Ich hab dich Vicki nur genannt –
du Sonne meines Lebens,
was mich mit dir verband –
das kann mir niemand geben.

Man sagt, du kannst mich nicht mehr hören –
weil du die Welt verlassen hast,
ich weiß, und würde es beschwören –
daß du mich an den Händen fasst.

Refrain

Ich hab dich Vicki nur genannt –
du Sonne meines Lebens,
was mich mit dir verband –
das kann mir niemand geben.

Die Einsamkeit verliert die Schrecken –
im Zwiegespräch mit dir, mein Schatz,
die Wunden wird die Zeit bedecken –
und schafft für neues Leben Platz.

Refrain

Ich hab dich Vicki nur genannt –
du Sonne meines Lebens,
was mich mit dir verband –
das kann mir niemand geben.

Victoria werd‘ ich sie nennen –
wenn sie das Licht der Welt erblickt,
ein jeder soll sofort erkennen –
sie ist die Frucht von unserm Glück.

Refrain

Ich hab dich Vicki nur genannt –
du Sonne meines Lebens,
was mich mit dir verband –
das kann mir niemand geben.©ee

ewald eden

Bild von Deedee86 auf Pixabay