Wat hett dat woll to bedüüden . . .

Wat hett dat woll to bedüüden . . . 
Irgendwat is verdreit in de Welt,
Minschlichkeit, froacht di een,
wat is denn dat?
Dat is doch ’n Begreep ut urolle Tieden.
 Ikk keän blods een Word – dat heet Geld.
 
Wat anners kann d’
 doch vandoach nich mehr lieden.
Kiek di Winachen an,
dat is ok so’ne Soak –
 wee fröer moal wat mit Gefööl – un so.
Dat kann di bold nümms mehr vertelln,
denn nu is dat een reinet Geschäftengedoo.
Un elkseen is över to wenich an schell’n –
Freud över ’n Stükk Kook
ov een frünnelked Word,
dat kanns d’ nich mehr verwachten –
dat is all wat van de besünnere Szort.
De meesten doon dat verachten.
Dorbi is een leeven Blikk
mehr weert as duusend Geschenken –
kiek moal een spierke noa achtern torüch,
denn machst dor woll moal an denken.
 © ee

över de Kant

im Herzen
den Dialekt bewahrt
aus Kindheitstagen
der auf der Zunge lag
vor vielen Jahren.© Chr.v.M.

in de Harten
d’r en Seggwiesen bewahren
ut de Kinnertied
de up de Tunge ligg
vör mennig Jahren.© Chr.v.M.

Ik segg`s glieks vörweg: jelesen, jelacht, für good befunden, jekloot! Is also nich uf minen Mist jewachsen.
Aber jenau so und nich anners isses!!!!

– Die norddeutsche Nationalflagge ist der Feudel.
– Die weißen Tauben sind Möwen.
– Für den Norddeutschen zählt alles südlich des Harzes zu Bayern und alles nördlich von Pinneberg zu Dänemark.
– Der Norddeutsche differenziert zwischen Schlickwatt, Mischwatt, Sandwatt und Bringt-dat-Watt.
– Der norddeutsche Gruß lautet “Moin!“, denn “Moin-Moin” ist schon Gesabbel.
– Die korrekte Antwort auf “Moin-Moin” heißt “Moin“.
– “Moin” bedeutet: “Guten Morgen, guten Tag, Mahlzeit, N’abend, auch hier?, wie geht’s?”
– Montags reicht als Antwort auf “Moin” mitunter auch ein einfaches “Fresse!!!“.
– “Klei mi an’n mors” bedeutet: “LmaA, du mich auch, ist mir egal, mach’ was du willst“.
– “Schietwedder” fängt bei Windstärke 12 an.
– Regen ist erst, wenn die Heringe auf Augenhöhe vorbeischwimmen.
– Sturm ist erst, wenn die Schafe keine Locken mehr haben.
– Der Wind kommt immer von vorne.
– Gegenwind formt den Charakter.
– Wenn Orkan angesagt ist, dann nennt der Norddeutsche das “büschn Wind“.
– An der Küste regnet es nicht. Das ist nur feuchte Luft!
– Das norddeutsche “Jo” ist ein vollständiger Satz mit Subjekt, Prädikat und Objekt. Punkt!
– “Fischkopp” ist keine Mahlzeit, sondern die Bezeichnung für die Einheimischen.
– Die Liebeserklärung auf Norddeutsch lautet: “Du bist mir nicht ganz unsympatisch.”
– Man muss einen Norddeutschen nicht alle sechs Monate an eine noch zu erledigende Tätigkeit erinnern: Er hat kein Alzheimer; er überlegt noch!
– Bölkstoff ist Öl für’s Gehirn!
– Wenn ein norddeutscher Handwerker “Oha!” sagt, dann lässt es sich meistens noch reparieren. Sagt er dagegen “Ohaua-haua-ha“, dann wird’s richtig teuer.
– Ümmer suutje blieven, ja nix överdrievn.
– Der Norddeutsche ist lieber arm, aber er selbst, anstatt reich und austauschbar!
– Nirgends strahlt der Himmel so schön grau wie in Norddeutschland.
– Wenn ein Norddeutscher vor Begeisterung total ausrastet, dann äußert sich das in einem gebrummelten “Jo!“.
– “Waat dat watt?” “Dat waat watt!” ist kein Entengeschnatter, sondern ein typisch norddeutsches Gespäch.
– Hochdynamische, norddeutsche Diskussionen verlaufen ungefähr so: “Und sonst?” (Pause) “Und du?” (Pause) “Ich?” (Pause) “Ja!” (Schweigen).
– Der Norddeutsche sagt genauso viel wie Hessen, Rheinländer, Sachsen usw., aber mit wesentlich weniger Worten.
– Viele Norddeutsche sprechen mindestens zwei Sprachen: Einerseits Platt und andererseits fließend Ironisch mit sarkastischem Akzent.
– Krabbenpulen kann man nicht lernen; das steckt in den Genen!
– Der echte Fischkopp kann dat Meer riechen, auch im Binnenland und 180km gegen de Wind.
– Immer dann, wenn de Küche ausgefegt worden ist, gibt’s Labskaus!

Een Bild, dat mi an d’ Haart foat hett …

Een Bild, dat mi an d’ Haart foat hett …
Irgendwenn wee de Noam dor un dee jüüst so künnich, as wenn hüm dat all jümmers gääven har – de Rüstringer Barch.
Dat gung mi so dör de Kopp, as ikk up de halve Höcht van dissen upfoahrnen Hümpel tüschen de NWO Tankschkipplöschbrürch an de Nordersiet, un de gewaltigen Schlüüsenanloagen van de veerde Hoabeninfoahrt up de Süüderkant stunn, un miene Oogen up de Siedelskanten van de iisenhollten Dalben noa een missingsch Noamenstoafel söchten.
Een leev Minschke, de mi in siene Eerdensdoagen an d’ Haart wussen wee, un de sien Starvensresten wi een Settji vöördem noa See to brocht harn, de har an disse Stää föör de Tieden un föör de Leevigen mit sien Noam een Gedenken kräägen. „Seefrää“, „Seefrieden“ hett een verstännigen Geist disse Stää mit de Dukdalben nöömt.
Disse Stää de kennde ikk – ov bäter gesächt, de Hääven över disse Grund, de wee mi nich frömmd, solang as ikk in miene Läävenstied trüchdenken kann, kennde ikk de.
Aal dat, wat mien Oogen, mien Sinnen oaber nu hier an disse Stää to foaten kreegen, dat muß ikk eersmoal sinnich in neeä Schuven van mien Weeten pakken. Disse Stää de har joa een heel annern Klöär, de har joa een heel anner Utsehn kräägen, as dat to use Kinnertied wäst is. Föör us, de us de verlorn Kreech man jüüst nich mehr to foat krägen har, föör us wee dat een wilden Welt – föör us wee dat de Begrääp van Freeheit sünner Grensen.
Disse Hümpel ut verneelte Stadtmüüren, disse Barch van Elendsresten, dat wee use Höächt, wenn wi denn heel boaben stunnen, un as Winnetou in Koarl May sien Vertellen mit de Hannen över de Oogen över dat wiede Woater pliesten.
Denn gehöör us Butschers disse Welt van Watt un Woater. Noa Oosten to bit an de Butjänter Dieken un noa Nörden hen bit achter de Kimm.
Wat wee dat doch noch föör een Welt. Een Welt oahn Stiekelwier, een Welt oahn iistern Doren un een Welt oahn „Du dröffst dat nich“ Toafeln.
Een Welt, in de de Lücht noch noa See un Solltwoater schmook, un nich noa Ölich, nich noa Pikk un Schwefel rüükde.
Een Welt, in de de Övergang van Land to See noch Sand un Schliek un buntklöäriged steensched Dekkwaark wee, un nich rüstbrunsched Iisen un griesen scheddrigen Beton.
All dat Neeä, all dat Spillwaark wat ikk nu to sehn kreech, dat muß ikk eermoal bi de Siet rüümen, bit ikk dat, wat sükk dorachter verbargen dee, wäär in mien Örnung brengen kunn.
Un süch an, nettegroad as ikk dat doahn har, dor weesen see wäär dor, de Biller. De Biller van de „Oase“ as dat vöörtiedich un noakreechich eerste Etablissemang, as de eerste ächte „Nachtkrooch“ in Kaisers Hoaben, de joa nu verrafftich ganz keen stollten Kaisers Hoaben mehr wee – mit aal de Bargen van Trümmer un Schutt um sükk to – mit aal de schmachtige Minschen manken siene Müüren – oaber ok mit een häntigen Kring van Honoren, de aal mitnanner un tomeist een gooden Spekkbuuk hör eegen nöömden. Dat dröff ikk su särgen – ikk hevv hör meist all noch käent.
De eerste Nachtkrooch, in de up een anner Oart schmachtige Seelüü ut alle Winden föör een poar Stünnens Anker schmieten un de Hüür up de Bakk schmieten, ov de Wichters tüschen hör Bösten stääken kunnen.
Dat Maale an de Soak wee blossich, dat in disse Tied gannskeen Schkeepen ut alle Winden Kaisers Hoaben anleepen.
Tomeist weesen blods halflastige Granoatfangers to sehn, de oaber nich up Butt un Stint un Granoat joagen deen, neeeeeeeee – de schmeeten hör Netten ut, üm de Minen un Granoaten wäär intofangen, dat Dodstüüchs, dat see vöörtieds sülven utlächt harn.
De Weertslüü in de Krooch mit dat rode Lucht bruksen sükk oaber wäägen de fäälend dröögen Seemannshalsgatten vöör d’ Tresen keen Sörch nich to moaken – hör Kass de wee liekers elker Mörgen bit bovenhen full mit Pinunsen.
De Honoren in d’ Staddje, de harn de Part van de fäälend döstigen Saylords övernoahmen.
Dor an d’ Rüstringer Barch, wiet ovkant van Nod un Elend manken de Olldach, dor wee man joa so moi ünner sükk.
Ok wenn buten de hollten Müüren van dat Etablissemang niks van dat to hören wee, wat sükk binnen ovspeelde – de Minschen in d’ Staddje de wussen üm jedet Word, üm jeden Bölk, un üm jedet noch so fiene Jachtern in de rode Plüsch un achter de Stoffhangers vöör de Separees.
Nu stödt de Minschen, de hier Hollstopp moaken niks mehr mit de Nöäs up dat, wat hier in de Tieden van Överlääven un Neeanfangen su ovgoahn is – nich moal een lütji Toafel mit tominnst de Noam „Oase“ is in dat Rund to finnen. Liekers „Oase“ doch bestich as Benööm föör dat heele Waark stoahn kunn, wat irgendeen krägeln Kopp in de letzde Tied hier an disse Stää, hier an, up un üm de Rüstringer Barch togaang brocht hett.
Mit Seel’nruh – „Seelenfrieden“ is de Part bernöömt, wor an mächtige Dalben ut Iisenhollt lütji Missingsch Toafeln dat Besinnen an Minschen woakhollen, de up See hör letzde Ruh’ funnen hevvt.
Ähm ünner de böverste Höcht hett een gewalts Stokkanker noch ut Windjammertieden sien letzdet „vöör Anker goahn“ funnen.- un jüüst doröver is van Wieden all dat gröönsche Pagodendakk ut Kaisers Koloniendrööm to sehn, dat joahrteindenlang noa dat Ennen van disse Weltendroom de ole Post, dor stuv an d’ Kaiser Wilhelm-Park, utteekend hett.
Dat gewichtigste Besinnen hevvt de veerkantigen Betonklotzen an Barges Foot in mi woakropen, de bit to dat groote Woater in nägenteinhunnerdtweeunsäßtich de Seekantsmüür van us ole Voslapper Seilschkipphoaben wäst sünd.
Noa de hooge Floot harn see över Nachten de Ploatz wesselt. Nu sünd see ok hier to hör letzde Ruh koamen.
Blods dat „Entree“ as Napoleon dat benöömen de, wenner he denn dor noch wee – dat is mi suur upstödt. Dat sücht näämich noch netso schroar un erbarmlich ut as in de schmachtlappige Noakreechstied.
Blods dat wi dat domoals nich anners kennden.
Villicht hett dat joa nu een extra su loaten, üm tominnst een spierke Denken an disse Tieden leevich to hollen.
Un doarüm moot de Visiter, wenn he denn mit een blikkern Kist up veer Röä över de Stroat langs de Heppenser Gro ankrüdelt kummt, dorföör ok betoahlen.
Denn, wat Ollds to bekieken, dor mutt Minschke joa middelwiel overall in de Welt Doalers föör henlärgen – ok wenneer he dat all twintichmoal över siene Stüürgröschkes betoahlt hett.
ewaldeden©2013-07-04

Een Welt de blods noch verloagen is …

 

 

Een Welt de blods noch verloagen is … 

wieder as bit noa d’ Ennen van de veertiger Joahren van d’ verleeden Joahrhunnerd will ikk nu gannich trüchkieken – noch wieder trüch kunn ikk doch woll noch up een Spierke Woahr, wat denn doch Nümms woahrhemm’n will, tüschen all de Löägens stööten.

To dissed Woahr hört denn ok, dat de Neeäweltingelschen van de annerkant van dat groote Westenwoater de düütsch Kreechsmaschineree mit dat läävern van Drievstoff föör Fleegers, Scheepen, Panzers un Frachtwoagens över de Schwyzer Grens wäch bit up denn letzten Dach an d’ lopen hollen hevvt.

N’türlich hevvt de Pinkerton Arven dor van d’ Potomäcriver dat nich föör lau un umsünst doahn – worbi Nümms so nipp un nau weet, wuveel gülden Kusen ut de in de Kz’s ümbrocht Minschen hör Bekken dör de Hannen van Schwyzer Banklüü un över dat groode Woater goahn is. Ovwoll de US-Regeern dat joa eelich weeten muß, wiel in de twalf Joahrn Duusendjöährich Riek keeneen Spieker in Dschörmäny in de Dodsloagerbarakken kloppt worden is van de de Amis nich to weeten kräägern hevvt. De grooden Räkenhülpen van IBM hevvt dat to de Tied näämich aal moi fasthollen – un IBM in Düütschland wur to alltied van Woaschingten ut stüürt.

To dat Woahr hört ok to, dat de Nörwäger Wikingers ni nich wedder Düütschen in hör Kuntreien sehn wulln. Ünner dat düütsch Besetten un Utplünnern harn de Minschen in Nörwägen föör duusend Joahr genoch lääden, hett mi in de loateren Joahrn in Stavanger moal een ölleren Wikinger weeten loaten.

Un nu stoaht wedder Tein-Duusend düütsch Suldoatens in dat Landje mit de lange Küst un dat veele Gas un Ölich ünner sien Böäverst Land un Woater. Düütsch Suldoatens, över de de blau gääle Papa Heuss as de eerste zivile Landsvoader noa de verlorn Kreech sächt hett dat dat hör ni nich wedder gääven schull – un dat hett he to een Tied sächt, as de büppersten Uniformeerden in Düütschland längs wedder hör Knobelbäkers antrukken harn. Dor hett de Keerl netso loagen as in Eenunszäßtich up de anner Siet van de Iistern Vöörhang de Spitzboart Walthermit sien Utsoach, dat Nümms dör Düütschland een Müür trekken wull.

Dat Spill heet in de Endveertiger Tied blods nich mehr Wehrmacht un noch nich Bundswehr – Amt Blanck stunn dor an de Dören schreeven. De Gesichten in de Koppen weesen oaber de sülvigen as Vöörtieds bi de Wehrmacht und noadem bi de Bundswehr ok.

Ikk froach mi denn woll allmoal, woneem dat herkummt un woneem dat henschall. Schall dat de Frää in d’ Welt säkern ov schall dat wäär Bott föör een wassend Volk moaken? Liekers ok wat föör Löägens dor achter stoahn – de Gesichten de domoals un vandoach dor an verdeenen sünd jümmers noch de sülvigen – ok wenn see anners utseegen.© ee

 ewaldeden2018-10-26

Eine Welt die bloß noch verlogen ist …

weiter als bis zum Ende der 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts will ich nun gar nicht zurürückblicken. Noch weiter zurück könnte ich wohl auf ein Quäntchen Wahr, das denn doch niemand wahrhaben will, stossen.
Zu diesem „Wahr“ gehört denn auch, das die Neueweltengländer von jenseits des grossen Westenwassers die deutsche Kriegsmaschinerie mit den Lieferungen von Treibstoffen für Flugzeuge, Schiffe, Panzerfahrzeuge und Lastkraftwagen über die Schweizer Grenze hinweg bis auf die letzte Stunde am laufen gehalten haben. 
Selbstverständlich taten es die Pinkertonerben da im Weißen Haus am Potomac River nicht für lau und kostenlos – wobei niemand so genau weiß, wie viele goldene Zähne aus den Mündern der in den Vernichtungslagern von NS-Schergen umgebrachten Menschen durch die Hände der Schweizer Bänker auf den Weg über den großen Teich gebracht wurden. (Eine weitgehend nicht bekannte, aber mit Sicherheit horrende Menge des gleißenden Edelmetalls lagert noch heute in schweizer Tresoren.)
Obwohl die US-Regierenden ja eigentlich wissen mußten, weil nämlich im 12 Jahre währenden Tausendjährigen Deutschen Reich nicht ein einziger Nagel in Germaniens Todeslagerbaracken geschlagen wurde OHNE dass IBM davon erfuhr. Die großen in Deutschland installierten Rechenhilfen des US-amerikanischen Imperiums hielten von Anbeginn des Grauens nämlich jede auch nur irgend staatliche Aktivität akribisch fest. IBM fungierte für die NS Administration in den Jahren quasi als Cheflogistiker.
(IBM Deutschland blieb stets unangetastet unter der Regie des Mutterkonzern in den USA.)
Zu dem “Wahr“ gehört auch, daß die Norweger Wikinger nie wieder Deutsche auf ihrem Territorium sehen wollten.
Unter dem Ausplündern und Brandschatzen durch die deutschen Besatzer hätten seine Landsleute für Tausend Jahre genug gelitten. So hat es mich in späteren Jahren in Stavanger mal ein älterer Wikinger wissen lassen.
Und jetzt stehen wieder Zehntausend deutsche Soldaten in ndem Land mit der langen Küste und dem vielen unter seinen Land- und Seegebieten lagerndem Gas und Öl. 
Deutsche Soldaten, von denen der Blau/Gelbe Papa Heuss als der erste zivile Landesvater nach den verlorenen Kriegshändeleien sagte dass es sie nie wieder geben solle. DAS entfleuchte seinem Munde zu einer Zeit, als in Deutschland die obersten Kommandoführer bereits wieder ihre Knobelbecher blankgewienert hatten.
In dem Moment hat der Kerl ebenso gelogen wie auf der östlichen Seite des Eisernen Vorhangs der Spitzbart Walter Ulbricht in 1961 mit seiner Aussage, dass niemand beabsichtige quer durch Deutschland eine Mauer zu errichten. Wenige Tage später stand dieses steinerne Werk.
Das Soldatenspiel hieß in der Endvierziger Zeit nur nicht mehr Wehrmacht und noch nicht Bundeswehr – Amt Blanck stand über dem Ganzen zu lesen. Die Gesichter der Köpfe waren aber die gleichen wie Vorzeits bei der Wehrmacht und nachdem bei der Bundeswehr auch.
Ich frage mich hin und wieder schon einmal, wo es herkommt und wo es hingehen soll, das Spiel.
Soll es den Frieden in der Welt sichern, oder soll es wieder Raum schaffen für unsere bedrängte Nation.
Gleich was auch für Lügen dahinterstehen – die Gesichter die damals wie auch heute daran verdienen sind immer noch dieselben – auch wenn sie mittlerweile anders aussehen.© ee
ewaldeden2018-10-26

Een Froach blods ….

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Een Froach blods ….

Häst Du allmoal een Doaler sehn –
ov ut Kopper, ut Sülver, ut Knoak ov ut Steen,
de ut een Siet blods bestunn, un anners ut niks?
Näää, sächst Du un kikkst mi gluubsch an –
dat ward dat net so nich gääven,
as ikk nich mehr glööv an de Winachtsmann.

Dat schall woll nich wääsen,
dat givt dat ok nich –
dat lücht di in, un verdrifft di dat Grääsen –
dor twiefelst du nich.

Bi d’ Lääven
dor schienst du dat anners to hollen –
dor glöövst du
dat givt blods Sünnschien un Lücht.

Du süchst nich de stäävich Verneeler,
du maarkst nich de ungliek Verdeeler
de aal dat Goode in Stükken hau’n,
un denn an di särgen, man dee hör beklau’n –
de vöör Gewalt de Tied verbeegen
un mit een Schmüstergrienen de Welt bedreegen.

Mit sükkser Oart Meenen
seilst du mit Schlachsiet an d’ Lääven vöörbi –
deist di noch up de rechter Siet wähnen,
wenn de Dod di all kreit sien Kikeriki.

Holl still,
blods solaang as een Oogenblenkern,
drei de Doaler moal üm –
denn süchst du de Tied mit de Welt rümschlenkern.

ewaldeden©2013-01-29

 

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Gedicht 

auf Hochdeutsch  im Worthaus  :

https://worthaus.wordpress.com/

G 20 Treffen in China – ein großer Spuk

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G 20 Treffen in China – ein großer Spuk

 

Dor hukeln see nu in Scheinataun binanner üm uttokoakeln mit wekker Lögens see tohuus de eegen Lüü bedreegen köänt

De blengerige Hans

 

Wenn een nich een Kind van de Küst is, de kunn woll meen’n dat dreit sükk hier üm een jungen Kierl – wiel de Noam so figelinsch noa Pomoadichkeit un Sönndachsstoat rükkt. Dat hett dor oaber liekers överhaupts niks mit to doon. Kann woll wääsen, dat he sükk moal so givt. Beläävst een moien Sömmerdach – de Süän steit hoch in de Lächte – de Wind is inschloapen – man licht an d‘ Woaterskant to dröömen – joa denn mach dat wiers so utsehn. Koam oaber moal bi hüm up een busigen Haarst ov Vöörjoahrsdach to Visit – denn wiest he mennichmoal sien anner Kant. Denn is he foaken so gnadderich un füünsch, un schleit so groote Bulgen – as wenn he d‘ aal inschluuken will. Wenn he so richtich schmachtich tokeer geit, is hüm dat gröttste Schkipp nich to groot – un de hoochste Diek nich to hoch. He wiest de Minschen in hör Överdüürichkeit well dat särgen in d‘ Natur hett. De hier an de Küst mit een Been in d‘ Woater steit, un dor sien Brod ruthoalt, de weet dat. Froach man moal so’n ollen Fischkersmann – twee Wöör schall he di woll dorto särgen – jümmer vöörutsett, dat he an de Dach noch niks anners schnakkt hett. Doaran kanns näämich de Minschen ut Noord un Süüd utnannerhollen. Wenn een van de Küst di tein Wöör sächt hett, denn hett de südersch Minschke di in de Tied een groodet Book vull dorvan in de Ooren dreit. Dat is dat Noord – Süüdgefälle up een annern Oart. Een ov anner van jo mach nu denken, wat denkt de sükk blods. Joa, denken kann de blengerige Hans ok. Ji lachen? Woneem köänt ji mi denn anners woll verkloaren, dat he jümmer hooger sticht? He kikkt näämich geern över d‘ Diek – wiel he joa ok een Kind van de Küst is. Hett he sükk an d‘ Noord- ov Süderpool man jüüst sovöäl ansoapen, dat he över de Kant kieken kann – pakken de Minschen allwäär Stükk ov wat Grassoden boaben up d‘ Diek – hett he de wäär to foat, kummt dor noch wat drup. Ikk froach mi mennichmoal blods, well dat langer vullhollt. Ov meent villich een Schlaukopp, de blengerige Hans givt dat eens Doachs to. Dor mach ikk so särgen : Schietendiedel – he hett noch soveel Iis in d‘ Rüst – dor mooten de Dieksters all middelste Bargen boon. Eenzich Ovhülp is, dat de denkend Deerten uphollen de Welt intobööten. Dat kummt noch sowiet, denn käent de Minschen Iisbräkers blods noch as wat to drinken. Annerletzt hett all een Iisboar ut Gröönland in een kanoadsched Anzeigenbladdje sien good indroagen Wintermannel to’n Verkoop anboaden. He bruks de nich mehr – wiel sükk de Koal van dat Eiland vertrukken hett – sowiet sünd wi all …

Ewald Eden © ee

http://www.plattpartu.de/welt/edenmeent.htm#28_08_16

Eden mennt …
Artikel und Kommentare zum Zeitgeschehen – in niederdeutscher Sprache.